Release-Konfiguration in project.yml auf Manual + Developer-ID-
Application-Zertifikat + Team-ID (XY4C2RG3L5) umgestellt. Debug bleibt
ad-hoc signiert für schnelle lokale Builds. Sparkle 2.10.0 als Package
eingebunden, SUFeedURL/SUPublicEDKey/SUEnableAutomaticChecks gesetzt.
Der private Sparkle-Schlüssel liegt ausschließlich im Schlüsselbund
(generate_keys), nirgendwo im Repo.
scripts/publish-release.sh: Bugfix im Notarisierungs-Check — spctl
gibt bei Erfolg ohne -v-Flag gar keinen Text aus, wodurch
"grep -q accepted" nie anschlug und jede gültige DMG fälschlich als
nicht notarisiert gemeldet worden wäre.
Erste Beta-DMG gebaut und end-to-end verifiziert: archiviert, mit
Developer-ID signiert (inkl. aller eingebetteten Sparkle-XPC-Dienste),
per create-dmg verpackt, bei Apple eingereicht und akzeptiert,
gestapelt, per spctl gegengeprüft und direkt vom gemounteten DMG
gestartet — läuft ohne Gatekeeper-Warnung.
bin/ (heruntergeladene Sparkle-CLI-Tools) und dist/ (Build-Artefakte)
sind bewusst nicht eingecheckt.
AVKits VideoPlayer (SwiftUI) crasht auf diesem macOS-Stand beim
Anzeigen mit einem Swift-Runtime-Fehler: "failed to demangle
superclass of VideoPlayerView from mangled name 'So12AVPlayerViewC'".
Das ist ein Metadata-Bug in Apples eigener _AVKit_SwiftUI-Bridge, kein
Fehler in unserem Code — bestätigt über den Crash-Report (SIGABRT,
swift::fatalError beim Instanziieren der generischen Metadata für
VideoPlayerView).
Fix: PlayerView bindet AppKits AVPlayerView direkt per
NSViewRepresentable ein statt über AVKits SwiftUI-Wrapper zu gehen —
umgeht den kaputten Codepfad komplett.
Schritt 5 der Umsetzungsreihenfolge.
ReviewSheet zeigt die Quelldatei per AVKit VideoPlayer (Scrubbing,
Play/Pause etc. kommen dadurch kostenlos mit) und blendet oben/unten
abgedunkelte Balken plus einen hellen Rahmen für die bleibende 4:5-
Fläche ein. Die Geometrie kommt direkt aus
CropEngine.targetSize(forSourceSize:) — die Vorschau zeigt also exakt
das, was beim tatsächlichen Crop rauskommt, keine zweite Berechnung.
Erreichbar über einen Vorschau-Button pro Zeile in der Dateiliste.
Bewusst noch nicht enthalten (README, "Danach"-Liste): verstellbarer
vertikaler Crop-Offset — die Ansicht ist reine Framing-Kontrolle.
Schließt eine MVP-Lücke: README verlangt "überschreiben nur nach
Rückfrage", bisher landete CropEngineError.destinationAlreadyExists
nur als Fehler in der Liste.
ConversionPipeline.previewDestination berechnet den Zielpfad einer
Datei, ohne irgendetwas anzufassen — damit kann die Oberfläche vor dem
Start prüfen, ob Konflikte bestehen, statt es mitten im Batch zu
entdecken. Bei Konflikten zeigt ConversionCoordinator einen Sammel-
Alert (Ersetzen/Überspringen/Abbrechen) für den ganzen Batch; eine
Datei-für-Datei-Auswahl wäre für das MVP unverhältnismäßig viel UI für
einen Randfall.
Neuer DropItem.Status-Fall .skippedByUser unterscheidet eine bewusste
Nutzerentscheidung von einem echten Fehler/Reject.
Schritt 4 der Umsetzungsreihenfolge.
- AppSettings: Quell-/Zielordner über Security-Scoped Bookmarks,
überlebt einen Neustart.
- DropZoneView: Drag & Drop plus Dateiauswahl-Dialog, öffnet im
konfigurierten Quellordner.
- ConversionCoordinator treibt JobQueue an, sortiert neue Dateien nach
zuletzt geändert, hält Fortschritt/Status pro Datei nach.
- FileListView zeigt Fortschritt und hebt Problemfälle (übersprungen/
abgelehnt/fehlgeschlagen) sichtbar hervor — keine stillen Abbrüche.
- CoreErrors+LocalizedError: deutsche Klartexte für die Core-Fehler-
Enums leben bewusst im App-Target, nicht im UI-freien Core.
- AppIcon aus assets/icon.svg gebaut (alle 10 macOS-Icongrößen via
rsvg-convert, ImageMagicks eingebauter SVG-Renderer hat den
Rahmen-Stroke verschluckt).
Bewusst ausgeklammert (spätere Schritte): Review-Ansicht, Menu-Bar-
Betrieb, Signierung/Notarisierung/Sparkle, Overwrite-Rückfrage-Dialog.